Omnilex

Für Versicherer

Jede Leistungsakte vollständig geprüft.
Bevor Sie entscheiden.

Ihre Fallführung kennt die Lage: Dossiers von mehreren hundert bis über tausend Seiten, strittige Kausalität, laufende Fristen. Und es treffen mehr Fälle ein, als sich seriös prüfen lassen.

Omnilex prüft jede Akte vollständig: das Dossier strukturiert, die massgebenden Rechtsfragen beantwortet, jede Empfehlung von erfahrenen Anwälten freigegeben. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Anwendungsfall

Vom Eingang der Akte zur freigegebenen Empfehlung

Verfolgen Sie Schritt für Schritt, wie Omnilex einen Leistungsfall prüft: vom Eingang des Dossiers bis zur anwaltlich freigegebenen Empfehlung.

01 — Die Ausgangslage

Mehr Fälle, als sich seriös prüfen lassen

Ihre Dossiers umfassen typischerweise 500 bis 1'500 Seiten, geliefert je nach Kanton und Quelle in unterschiedlicher Form. Eine seriöse Prüfung braucht Stunden pro Akte. Neue Fälle treffen laufend ein, die Fristen laufen mit.

Entschieden wird darum oft auf unvollständiger Grundlage. Das hat einen Preis: Ablehnungen ohne tragfähige Begründung halten der Überprüfung nicht stand, unberechtigte Zahlungen fallen nicht auf, Regressansprüche verjähren unbemerkt.

02 — Die Prüfungsfragen

Fünf Fragen, die über jede Akte entscheiden

Hinter jedem Leistungsentscheid steht dieselbe Prüfung. Fünf Fragen kehren in jeder Akte wieder, und jede hat ihren Preis, wenn sie unsauber beantwortet wird.

Zuständigkeit und Deckung. Wann ist die Arbeitsunfähigkeit eingetreten, und welcher Versicherer oder welche Einrichtung war zu diesem Zeitpunkt leistungspflichtig? Wird der Beginn falsch datiert, zahlt die falsche Kasse.

Kausalität. Besteht ein natürlicher und adäquater Kausalzusammenhang zwischen dem versicherten Ereignis und dem Gesundheitsschaden? Eine Ablehnung, die die Adäquanz nicht sauber prüft, hält vor Gericht nicht stand.

Zusammenhang bei Invalidität. Besteht der sachliche und zeitliche Zusammenhang zwischen der ursprünglichen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität? Etwa wenn auf ein Burnout Jahre später eine Invalidität aus anderem Grund folgt. Davon hängt ab, welche Vorsorgeeinrichtung leisten muss.

Leistungsbemessung und Koordination. In welcher Höhe ist zu leisten, und führt das Zusammentreffen mehrerer Versicherer zu einer Überentschädigung? Ohne Koordination wird doppelt bezahlt oder falsch gekürzt.

Regress. Besteht ein Rückgriffsanspruch gegen haftpflichtige Dritte, und wird er geltend gemacht? Nicht geltend gemachter Regress ist verlorenes Geld, und die Fristen laufen weiter.

Am Ende jeder Akte steht der Entscheid: leisten oder nicht, und in welcher Höhe.

03 — Wo das gilt

Eine Prüfung, sechs Bereiche

Diese Prüfung trägt überall dort, wo Ihre Leistungsentscheide auf umfangreichen medizinischen Dossiers beruhen.

UVG-Unfallversicherung

Die Kernfrage ist der natürliche und adäquate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und Gesundheitsschaden. Strittige Kausalität, in grossem Volumen.

Krankentaggeld (KTG)

Arbeitsunfähigkeit, Vorbehalte, Überentschädigung. Hohes Volumen, kleiner Fallwert, wenig Zeit pro Fall.

Rechtsschutzversicherung

Prüfung der Erfolgsaussichten. Eine juristische Frage, tausendfach, unter Zeitdruck.

Haftpflicht & Motorfahrzeug

Personenschadendossiers, Kausalität, Regress. Umfangreiche Akten, lange Verläufe, hohe Fallwerte.

Regress & Subrogation

Rückgriff auf haftpflichtige Dritte, bevor die Fristen ablaufen. Was nicht geltend gemacht wird, ist verloren, und niemand merkt es.

IV-Stellen & Ausgleichskassen

Sie führen die IV-Akte selbst. Die Prüfung beginnt an der direktesten Quelle.

04 — So arbeitet die Omnilex Fallbearbeitung

Jede Akte vollständig, in Stunden

!
Schritt 1 / 6

Ein Fall trifft ein

Ein Dossier geht zur Prüfung ein: mehrere hundert bis über tausend Seiten, je nach Kanton in unterschiedlicher Form.

OMNILEX Analyse ArztberichteVerfügungenVerlauf
Schritt 2 / 6

Die Akte wird strukturiert

Das Dossier wird in seine ursprünglichen Dokumente zerlegt und geordnet: Arztberichte, Verfügungen, Verlauf.

Chronologie der Arbeitsunfähigkeit
Schritt 3 / 6

Der Sachverhalt wird erstellt

Aus den geordneten Dokumenten entsteht der Sachverhalt: eine lückenlose Chronologie der Arbeitsunfähigkeit.

UVG · VVG · ATSG Police & AVB
Schritt 4 / 6

Parallel analysiert

Viele Dokumente werden gleichzeitig geprüft: gegen das anwendbare Recht (ATSG, UVG, VVG, BVG) und gegen die Police und die AVB des Versicherers.

Zuständigkeit & DeckungKausalität & AdäquanzKoordination & Regress...
Schritt 5 / 6

Die Prüfungsfragen werden beantwortet

Die juristische Analyse-Engine von Omnilex beantwortet die fünf Prüfungsfragen: von der Zuständigkeit über die Kausalität und den Zusammenhang bei Invalidität bis zu Koordination und Regress. Sie markiert Widersprüche und formuliert eine Empfehlung.

Bericht → Freigabe → Versicherer
Schritt 6 / 6

Freigegeben & übermittelt

Ein erfahrener Omnilex Anwalt gibt die Empfehlung frei. Das Ergebnis geht an Sie zurück: leisten oder nicht, und in welcher Höhe.

05 — Das Ergebnis

Jeder Fall vollständig geprüft

Jede Akte wird vollständig geprüft und konsistent begründet, in Stunden statt Wochen. Jede Empfehlung wird von erfahrenen Anwälten freigegeben. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen, die Grundlage dafür liefert Omnilex.

Jeder Fallvollständig geprüft und konsistent begründet
Stunden statt Wochenvom Eingang der Akte bis zur Empfehlung
Ein Ansprechpartnervon der Akte bis zur freigegebenen Empfehlung
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